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18.05.2010 | Kolping-Bildungswerk in der Diözese Augsburg
25 Jahre Dienst am Menschen![]() Mit einer Feier zum 25. Bestehen wurde die Kolping-Bildungsstätte in Günzburg kirchlich gesegnet und bei einer Hausbesichtigung vorgestellt. Als besonderer Überraschungsgast war auch Dr. Bruno Merk, ehemaliger Vorsitzender des Kolping-Bildungswerks, gekommen. Kerngedanke"Bildung ist die Voraussetzung für eine eigenverantwortliche Lebensführung", eröffnete Josef Paul, Sprecher der Geschäftsleitung des Kolping-Bildungswerkes in der Diözese Augsburg e.V., die Feier mit dem Kerngedanken aller Bildungsstätten, zu der Gäste aus Politik, Kolping-Bidlungswerk, Kolpingsfamilien, Stadt und Arbeitsagentur erschienen waren. Aufgekocht hatten übrigens Kolping-Auszubildende zur Fachkraft Gastgewerbe. Adolph Kolping wäre stolzDie Festrede "25 Jahre Dienst am Menschen" hielt Bezirkspräsident Jürgen Reichert, der als ehemaliger Assistent der Geschäftsleitung aus einem reichen Erfahrungsschatz sprechen konnte: "Adolph Kolping wäre stolz auf die erfolgreiche Arbeit, sowohl im Blick auf die Umsetzung seiner Ideen, als auch im Blick auf die vielen Menschen, die in dieser Zeit berufliche Weiterbildung erfahren durften", lobte er. Schließlich hätten bei Kolping 80 Prozent der Lehrgangs- und Ausbildungsbesucher ihr Ziel erreicht, beruflich Fuß zu fassen. Effektiv Lehren und LernenBegonnen hatte die Kolping-Bildungsstätte in Günzburg 1985 in der Hofgasse mit der Übungsfirma „Auliko“. Zwölf Kursplätze für eine kaufmännische Ausbildung gab es damals. Später erfolgte der Umzug in das mittlerweile abgerissene Mengele-Verwaltungsgebäude in der Augsburger Straße. Seit Herbst 2009 ist das Kolping-Bildungswerk am Klingelpark zu Hause. „Lehren und Lernen soll am neuen Standort noch angenehmer und effektiver werden“, wünschte Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Auch Landrat Hubert Hafner hatte nur Lobesworte für die Kolping-Bildungsstätte Günzburg: „Zusammen mit einem Netzwerk von Kooperationspartnern fördert die Kolping-Bildungsstätte seit einem Vierteljahrhundert die Bildung und berufliche Ausbildung von Menschen“, rühmte er. Beim Blick in die Zukunft wünschte Landrat Hubert Hafner stetiges soziales Engagement in den neuen Räumen. Neue MetallwerkstattMittlerweile sei Kolping ein besonders wichtiger Partner für die Arbeitsagenturen. Kaufmännische Lehrgänge in den Übungsfirmen „Auliko“, heute „Kitko“, EDV- und Sprachkurse werden nun im neuen Haus mit einer Metallwerkstatt ergänzt, um den aktuellen Anforderungen am Bildungsmarkt gewachsen zu sein, so Peter Rasmussen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Memmingen. So ist die Kolping-Bildungsstätte Günzburg auch für die Zukunft bestens gewappnet. Quelle: Augsburger Allgemeine
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